Bericht „Reine Ruhr“

Die Landesregierung will eine umfassende Verbesserung der Wasserqualität erzielen. Aktuell wird der gute ökologische Zustand jedoch in 90% der Gewässer Nordrhein-Westfalens nicht erreicht. Dies wird unter anderem auf Verunreinigungen durch Mikroschadstoffe zurückgeführt. "Um unsere Gewässer aktiv zu schützen, bedarf es eines Multibarrierenschutzes, angefangen bei den Quellen, über die Kläranlagen bis hin zu den Wasserwerken", erklärte Umweltminister Johannes Remmel zur Veröffentlichung des Fortsetzungsberichts "Reine Ruhr".

Der aktuelle Bericht baut auf den Ergebnissen auf, die im ersten Zwischenbericht "Reine Ruhr" (Vorlage 14/2577) bzw. im Status-Bericht an den Landtag (Vorlage 15/1217) dargestellt sind. Gerade der Wasserqualität entlang der Ruhr kommt unter dem Aspekt "Trinkwasser" eine besondere Bedeutung zu, denn die Ruhr dient der Wasserversorgung für etwa 5 Millionen Menschen in NRW. Damit war die Ruhr im Jahr 2008 Ausgangspunkt und Namensgeber für die Entwicklung des Programms "Reine Ruhr".

Downloads

  • Programm Reine Ruhr zur Strategie einer nachhaltigen Verbesserung der Gewässer- und Trinkwasserqualität in Nordrhein-Westfalen" (Stand: März 2014) als ePaper oder als PDF laden

  • "Vom Programm Reine Ruhr zur Strategie einer nachhaltigen Verbesserung der Gewässer- und Trinkwasserqualität in Nordrhein-Westfalen" (Stand: Februar 2012) als PDF-Datei laden (PDF, 4.9 MB)